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	<title>Nightstorys</title>
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	<description>Geschichten der Nacht</description>
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		<title>Effizienz steigern!</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Mar 2013 21:16:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chaim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf meinem anderen Blog, habe ich gestern über das Thema Effizienz geschrieben. Auslöser war ein Artikel über den Polyphasischen Schlaf, den ich im Internet gelesen habe. Beim Polyphasischen Schlaf geht es darum, die Schlafzeit zu verringern, indem man mehrere kurze Schlafphasen einlegt, statt einer langen. So trainiert man seinen Körper, direkt in der REM-Phase einzusteigen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf meinem anderen Blog, habe ich gestern über das Thema Effizienz geschrieben. Auslöser war ein Artikel über den Polyphasischen Schlaf, den ich im Internet gelesen habe. Beim Polyphasischen Schlaf geht es darum, die Schlafzeit zu verringern, indem man mehrere kurze Schlafphasen einlegt, statt einer langen. So trainiert man seinen Körper, direkt in der REM-Phase einzusteigen. Echte Profis, erarbeiten sich so einen Schlafrhythmus, bei dem sie nur noch 2 Stunden am Tag (!) verteilt auf 6 Powernaps zu jeweils 20 Minuten schlafen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-medium wp-image-477 aligncenter" title="mallorca-can-pastilla" src="http://www.nightstorys.de/wp-content/uploads/2013/03/mallorca-can-pastilla-300x200.jpg" alt="mallorca-can-pastilla" width="300" height="200" />Ich kann mir nicht vorstellen, dass das dauerhaft gesund ist, noch viel weniger, kann ich mir aber vorstellen, dass man dadurch seine Produktivität steigern kann. Ich selbst probiere nun auch einen polyphasischen Schlafrhythmus aus, dabei geht es mir aber nicht darum, unbedingt weniger zu Schlafen, sondern durch die Aufteilung auf zwei Schlafphasen effizienter zu werden. Denn oftmals ist es so, dass man &#8211; wenn man weniger Zeit zur Verfügung hat &#8211; diese effizienter nutzt.</p>
<p>Heute Abend schlafe ich daher von 03:00 &#8211; 07:00 Uhr, bin dann 2 Stunden wach um zu lesen und schlafe noch einmal von 09:00 &#8211; 11:00 Uhr. Das sind dann insgesamt 6 Stunden Schlaf. ggf. etwas mehr, da ich bereits gegen 02:00 Uhr ins Bett gehe. Ich brauche in der Regel sehr lange zum Einschlafen, nicht selten liege ich wirklich noch eine Stunde wach, selbst wenn ich nichts im Bett lese oder so, sondern wirklich versuche einzuschlafen. Ich erhoffe mir daher, davon, dass ich insgesamt nur noch 6 Stunden schlafe, dass ich bereits früher müde bin und so insgesamt auf 7 Stunden Schlaf komme, wenn ich bereis um 2 ins Bett gehe.</p>
<p>Das liegt vor allem daran, dass mein Tag ziemlich durcheinander ist. Das weiß ich selbst, ich bin aber oft nicht diszipliniert genug um das zu ändern. In der Vergangenheit habe ich sehr gute Erfahrungen damit gemacht, feste Zeiten in meinen Tag einzubinden. Also zur selben Zeit ins Bett zu gehen und immer zur selben Zeit aufzustehen. Das ist am Anfang sehr schwer, aber ich erhoffe mir, dass sich durch dieses &#8220;Experiment&#8221; auch das ändern wird. Ich werde das sicherlich nicht jeden Tag einhalten können. Zum Beispiel fliege ich am Dienstag Abend nach München und muss am Mittwoch um halb 8 von München nach Wien fahren, dass ist dann direkt wieder eine &#8220;Unterbrechung&#8221; meiner neuen Routine. Aber erfahrungsgemäß, kann man die Regel zwischendurch unterbrechen, sofern es sich hierbei wirklich nur um Ausnahmen von der Regel handelt! Auch zu festen Zeiten essen wirkt sich gut auf den Schlaf aus. Ich habe in der Vergangenheit die Erfahrung gemacht, dass ich am besten Schlafe, wenn ich Abends nichts mehr esse und dafür Morgens direkt nach dem Aufstehen esse!</p>
<p>Ich bin noch unsicher, wie ich das in meinen neuen Schlafrhythmus einbauen will, denn mir ist es wichtig, dass ich nach den zwei Stunden, die ich mit Lesen und Lernen verbracht habe noch einmal einschlafen kann.</p>
<p><span id="more-476"></span></p>
<h2>Wieso noch einmal einschlafen?</h2>
<p>Zum einen möchte ich auf eine Gesamtschlafzeit von über 4-5 Stunden kommen. Natürlich könnte ich auch den Monophasischen Schlaf beibehalten und einfach insgesamt 7 Stunden schlafen. Aber ich habe mich bewusst für eine zweite Schlafphase entschieden.</p>
<ol>
<li>Möchte ich bewusst mehr Zeit schaffen um zu lesen. Diese zwei Stunden zwischen dem Schlafen sind nun dafür reserviert Bücher zu lesen und Dinge aus den Büchern insbesondere Sprachen zu lernen.</li>
<li>Habe ich mal gelesen &#8211; ich weiß nicht ob es stimmt &#8211; dass man Wissen, dass man direkt vor dem Schlafen aufnimmt, besonders gut behält, da es noch im Schlaf weiterverarbeitet wird</li>
<li>beschäftige ich mich zur Zeit viel mit <a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/schlafforschung-wie-klartraeumer-ihre-gedanken-steuern-a-744502-3.html">luziden Träumen</a> und versuche in der zweiten Schlafphase, die &#8211; wenn ich alles richtig mache &#8211; direkt mit der REM-Phase starten wird, klarzuträumen.</li>
</ol>
<h2>Doch wie steigere ich die Effizienz?</h2>
<p>Ich glaube, das wichtigste ist, dass man im Leben eine Struktur hat. Zumindest mir geht es immer so, dass ich &#8211; wenn ich zu viel Zeit habe &#8211; mich total verzettel, ich mache tausend Dinge gleichzeitig und am Ende des Tages, habe ich in zum Beispiel 12 Stunden nur Dinge geschafft, die ich genauso gut in 6 oder 8 Stunden hätte schaffen können.</p>
<p>Das Problem liegt wohl darin, dass man nicht gezwungen ist, mit dem wichtigsten anzufangen. Eine künstliche Zeitverknappung kann daher hilfreich sein. Wer bestimmte Dinge fest in seinen Tagesablauf einplant, der muss sich selbst überwinden, die wichtigen Dinge vorher fertig zu stellen. Feste Essenszeiten, Zeiten für Sport oder für Aktivitäten, die nichts mit der Arbeit zu tun haben, sind hier gemeint. Mir fällt vor allem auf, dass es für mich gut ist, wenn ich unterwegs bin. Wenn ich in der Bahn sitze oder so etwas, dann schaffe ich Dinge, die ich am Schreibtisch nicht geschafft habe, aber &#8220;mit in die Bahn nehme&#8221; um dort die Zeit zu überbrücken. Zum Beispiel das Lesen von Büchern.</p>
<p>Vor allem Sport und eine gesunde Ernährung sind hier von großer Bedeutung, nicht nur, wenn es darum geht, Zeitfenster zu schaffen. Sondern auch, <a href="http://www.fidel-und-fit.de/leistungsfaehigkeit-steigern/">weil Sport und eine ausgeglichene Ernährung allgemein dazu beitragen, dass wir Leistungsfähiger werden, so wie auf Fit und Fidel beschrieben</a>.</p>
<p>Es ist allgemein bekannt, dass wir im Alltag mehr Energie haben, wenn wir im Sport öfter an unsere Grenzen gehen. Man könnte meinen, dass der Körper dadurch beginnt, mehr Energie &#8220;herzustellen&#8221;. Man schläft tiefer und ist ausgeruhter, weil man es &#8220;nötiger hat&#8221; anstatt den ganzen Tag auf Sparflamme zu leben und wer sich zusätzlich noch gesund ernährt, der liefert seinem Körper ebenfalls mehr Energie, die er in mehr Leistung umsetzen kann.</p>
<p>Auch für mich steht momentan auf dem Plan, einhergehend mit dem veränderten Schlafrhythmus auch wieder mehr Sport zu machen und regelmässiger zu essen. Wie schon beschrieben, komme ich am besten aus dem Bett, wenn ich morgens ausgiebig frühstücke. Das kostet mich ehrlich gesagt viel Überwindung, denn ich bin kein typischer &#8220;Frühstücksmensch&#8221;. Eigentlich habe ich morgens nie Hunger. Mir fällt aber auf, dass wenn ich mich überwinde und morgens etwas esse, ich den ganzen Tag über hungriger bin. Mir wird richtig &#8220;bewusst&#8221;, dass mein Stoffwechsel durch das Frühstück in Gang kommt und ich wohl auch mehr Energie verbrauche und leistungsfähiger bin. Meistens habe ich dann ständig hunger und esse über den Tag verteilt, viele kleine Mahlzeiten, was &#8211; wie ich schon oft gelesen habe &#8211; sowieso gesünder ist, als nur drei Mal am Tag große Portionen zu essen.</p>
<p>Man kann die Zeit zwischen den &#8220;größeren Mahlzeiten&#8221; sehr gut überbrücken in dem man sich eine Schale Obst auf den Schreibtisch stellt und immer, wenn man Hunger hat, eine Banane oder einen Apfel isst. So gewöhnt man sich auf daran, sich immer wieder Energie zuzuführen und verbraucht so auch gleichmässiger Energie. Anstatt große Portionen zu essen bei denen man nur einen Teil verwertet und den Rest im schlimmsten Fall zu Fett verarbeitet.</p>
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		<title>SEO mit PDFs und Whitepapers</title>
		<link>http://www.nightstorys.de/2013/02/seo-mit-pdfs-und-whitepapers/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Feb 2013 15:43:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chaim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer SEO für Kunden macht, muss sich oft neue Sachen einfallen lassen um an Links zu kommen. Man kann zwar auch Links tauschen oder kaufen, aber besonders bei spezielleren Kunden kann das recht schwierig sein. Zudem muss man immer überlegen, dass man Links von Seiten bekommt, die die nicht auf die Konkurrenz verlinkt haben.
Das Zauberwort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer SEO für Kunden macht, muss sich oft neue Sachen einfallen lassen um an Links zu kommen. Man kann zwar auch Links tauschen oder kaufen, aber besonders bei spezielleren Kunden kann das recht schwierig sein. Zudem muss man immer überlegen, dass man Links von Seiten bekommt, die die nicht auf die Konkurrenz verlinkt haben.</p>
<p>Das Zauberwort heißt hier &#8220;Mehrwert&#8221;. Wer Mehrwert schafft, bekommt schneller Links. Aber leider auch nicht selbstverständlich. Ein Beispiel für Mehrwert sind zum Beispiels PDFs zu bestimmten Themen, die man auf der Website downloaden kann. Das eignet sich zum Beispiel für Shops. Gelangt das PDF erst einmal in den Index, so wird es nicht selten oft von Leuten aus Foren angelinkt, die eine Frage beantworten wollen und einen Link zur Quelle ergooglen. Allgemein werden PDFs gerne angelinkt, da man in ihnen in der Regel schnell und übersichtlich die gesuchte Information finden kann, <a href="http://seoagenturen.net/files/seo-agentur-suche-ratgeber.pdf">so wie dieses PDF darüber wie man eine gute SEO Agentur finden kann</a>.</p>
<p><span id="more-472"></span></p>
<h3>PDFs versus Infografiken</h3>
<p>Es gibt schon länger den Trend, Links mit Infografiken zu erzeugen. Infografiken haben den Vorteil, dass sie</p>
<ul>
<li>übersichtlich und anschaulich über ein Thema informieren</li>
<li>kurzweilig sind</li>
<li>helfen die wichtigsten Informationen sofort zu erfassen</li>
<li>oft unterhaltsam sind</li>
</ul>
<p>Sie werden daher gerne gebloggt, aber noch lieber über soziale Netzwerke geteilt. Das liegt aber daran, dass der Nutzungstrend im Internet allgemein vom Bloggen weggeht und sich mehr auf den Traffic in sozialen Netzwerken verlagert. Aber auch Links aus sozialen Netzwerken sind SEO technisch nicht uninteressant.</p>
<h3>Social SEO !?</h3>
<p>Social SEO ist ein neues Kunstwort, dass seit einiger Zeit durch die sozialen Netzwerke geistert. Gemeint ist, dass Google Daten aus sozialen Netzwerken als Rankingfaktoren heranzieht. Ein Link, den ein Twitterer mit vielen Followern twittert, wäre damit mehr wert, als ein Link von einem unbedeutenden Account. Und auch Traffic der von Facebook oder von anderen sozialen Netzwerken kommt, wird als Indikator herangezogen um die Qualität des Contents zu bewerten.</p>
<h3>Doch woher weiß Google, wie qualitativ hochwertig mein Content ist?</h3>
<p>Google zieht eine Vielzahl an Faktoren heran um die Qualität des Contents zu beurteilen. Hier gibt es in der Suchmaschinenoptimierung ganz klassische On und Offpage Faktoren. Zu den Onpage Faktoren sollte man aber auch das Userverhalten zählen.</p>
<h3>O<span style="font-size: 1.17em; font-weight: normal;">npage wird wieder wichtiger</span></h3>
<p>Als ich mit SEO angefangen  hieß es noch, dass SEO zu 70% aus Offpage und zu 30% aus Onpage besteht. Inzwischen ist es wieder mindestens 50% : 50%. Schuld daran sind nicht zuletzt Updates. Google hat irgendwann herausgefunden, dass Links ein sehr beeinflussungsanfälliger Kanal sind. Mit dem Brandupdate begann man also, eine Art &#8220;Markenstellung&#8221; einzuführen, um dem Suchenden vor allem Autoritäten in den Suchergebnisseiten anzuzeigen, statt unzählige Affiliateseiten. Bereits Ende 2010, diskutierte man in der SEO Branche darüber, wie wichtig es wäre, von Google als Marke erkannt zu werden.</p>
<p>Bei einer Marke ist es ganz normal, dass diese vor allem mit ihrem Markennamen wirbt, er dominiert auf der Seite in den Überschriften und auch das Suchverhalten der Nutzer deutet darauf hin, dass nach einer Marke gesucht wird. Wenn oft genug nach &#8220;Schuhe Deichmann&#8221; gesucht wird, ist es für Google leicht zu abstrahieren, dass es sich bei Deichmann um eine &#8220;Marke&#8221; für Schuhe handelt.</p>
<p>Spätestens nach den weiteren Updates, wurde klar, wie wichtig es für <a href="http://seoagenturen.net/">SEO Agenturen</a> ist, dass ihre Kunden mit dem Brand verlinkt werden. Selbst algorhitmisch lässt es sich sehr leicht erfassen, dass etwas im Linkmix nicht stimmt, wenn bei einer bestimmten Anzahl an Links ein auffällig hoher Anteil als Linktexte häufig gesuchte Keywords enthält.</p>
<p>Wer solide für Kunden arbeitet, baut daher inzwischen vor allem Links auf, die als Linktext den Brand haben, den Domainnamen oder etwas natürliches wie &#8220;hier&#8221; und teilt Google stattdessen über die Onpage Faktoren mit, um was ein Thema es sich handelt.</p>
<p>Google ist inzwischen richtig gut in Semantik. Selbst wenn ich einen Link mit &#8220;hier&#8221; verlinke, erkannt der Spider anhand der umliegenden Wörter aus welchem thematischen Umfeld die Seite stammen muss.</p>
<h3>Doch das ist nicht alles</h3>
<p>Google Analytics hat einen unbeschreiblich hohen Marktanteil. Es gibt fast keine große Seite, die nicht auf dieses Tool zurückgreifen. Damit spielt man Google in die Karten, denn auch Google kann so das Verhalten der Besucher messen.</p>
<p>In den <a href="http://www.google.de/webmasters">Google Webmastertools</a> kann man schon lange sehen, welche Klickraten die Suchergebnisse in den Ergebnisseiten bekommen. Man konnte also schon früher davon ausgehen, dass Google diese Daten auch verwendet, wenn sie sie erheben. Die Klickrate in den SERPs scheint also ein Kriterium für die Qualität der Seite zu sein. Und spätestens das Verhalten der User auf der Seite gibt gute Auskünfte darüber, wie es um die Qualität des Contents bestellt ist.</p>
<p>Hierzu zählen</p>
<ul>
<li>Besuchszeit</li>
<li><a href="http://analytics.blogspot.de/2012/07/tracking-adjusted-bounce-rate-in-google.html">Absprungrate</a></li>
<li>durchschnittlich aufgerufene Seiten</li>
<li>usw</li>
</ul>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-large wp-image-473" title="Bildschirmfoto 2013-02-25 um 16.39.15" src="http://www.nightstorys.de/wp-content/uploads/2013/02/Bildschirmfoto-2013-02-25-um-16.39.15-1024x328.png" alt="Bildschirmfoto 2013-02-25 um 16.39.15" width="717" height="230" /></p>
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		<title>Guten Morgen Berlin</title>
		<link>http://www.nightstorys.de/2013/01/guten-morgen-berlin/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Jan 2013 13:28:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chaim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles Mögliche]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade bin ich für ein paar Tage in Berlin. Am Wochenende geht es zurück nach Hamburg. Berlin ist eine tolle Stadt. Sie ist riesig und doch irgendwie recht überschaubar, wenn man die wichtigsten Straßen kennt. Natürlich rede ich hier primär von der Innenstadt, in Spandau oder Köpenick war ich noch nicht. Eigentlich kenne ich vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade bin ich für ein paar Tage in Berlin. Am Wochenende geht es zurück nach Hamburg. <img class="aligncenter size-medium wp-image-466" title="Berliner Dom bei Nacht" src="http://www.nightstorys.de/wp-content/uploads/2013/01/20121220-145337-e1357145404152-300x150.jpg" alt="Berliner Dom bei Nacht" width="300" height="150" />Berlin ist eine tolle Stadt. Sie ist riesig und doch irgendwie recht überschaubar, wenn man die wichtigsten Straßen kennt. Natürlich rede ich hier primär von der Innenstadt, in Spandau oder Köpenick war ich noch nicht. Eigentlich kenne ich vor allem die Mitte, Prenzlauer Berg und natürlich die Szenebezirke Kreuzberg und Friedrichshain.</p>
<p>Wenn man ein bisschen Zeit hat, macht es richtig Spaß in Berlin zu Fuß zu gehen. Von Kreuzberg zum <a href="http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article111466032/Brutale-Attacke-auf-18-Jaehrigen-Taeter-fluechten.html">Alexanderplatz</a> oder zum <a href="http://www.berlin.de/special/shopping/einkaufsmeilen/1761522-1724955-mitte-hackescher-markt.html">Hackeschen Markt</a>, von dort aus zur Friedrichsstraße und wieder zurück. Leider habe ich es bis jetzt nicht geschafft die Museen auf der Museumsinsel zu besuchen und konnte auch den Berliner Dom nicht von Innen sehen. Das werde ich aber definitiv bei meinem nächsten Besuch in Berlin nachholen.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-467" title="nikolaiviertel berlin" src="http://www.nightstorys.de/wp-content/uploads/2013/01/20121220-145224-300x225.jpg" alt="nikolaiviertel berlin" width="300" height="225" />Vom Nikolaiviertel hingegen war ich eher etwas enttäuscht. Das war weniger eindrucksvoll als ich es mir erhofft hatte. Dennoch denke ich, dass man es mal gesehen haben sollte, denn im Nikolaiviertel liegt der Ursprung Berlins, mitten drin die Nikolaikirche, sie ist nicht nur das älteste erhaltende Gebäude der Stadt sondern auch die erste Kirche, die in Berlin gebaut wurde.</p>
<p>Wer aber weniger wert auf Kultur legt und lieber richtig Spaß haben möchte, ist in Berlin auch an der richtigen Adresse. Besonders in Kreuzberg und Friedrichshain aber auch in Mitte gibt es Unmengen von Bars und Kneipen und auch das ein oder andere <a href="http://berlin.up2city.de/kinoprogramm/">Kino in Berlin</a>.</p>
<p>Für junge Leute ist Berlin wirklich ideal. Vor allem da es eine Reihe von günstigen Hotels gibt. Ich habe letztes Jahr auch einige Tage in Berlin verbracht und nur etwa 35 Euro pro Nacht gezahlt, da kann man wirklich nichts sagen. An den Wochenenden sind die Hotels manchmal teurer, da hier viele Partytouristen kommen. Wer länger in Berlin bleiben möchte, der kann es so machen, wie ich es mit meinen Freunden diesmal gemacht habe und sich für einige Wochen eine möblierte Wohnung zur Zwischenmiete holen. Wir haben jetzt etwa 250 Euro für die Zeit bezahlt und hatten eine sehr gute Lage in Kreuzberg. Zu dritt ist es zwar etwas eng, aber wenn man sowieso nur zum Schlafen nach Hause kommt ist das definitiv eine gute Alternative zu einem Hotel.</p>
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		</item>
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		<title>Touristen in Berlin und anderen deutschen Städten</title>
		<link>http://www.nightstorys.de/2012/12/touristen-in-berlin-und-anderen-deutschen-stadten/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Dec 2012 00:24:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chaim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dortmund & Umgebung]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade komme ich aus Berlin zurück, wo ich ein paar Tage mit Freunden verbracht habe. Ich muss zugeben, dass ich dieser Stadt nie wirklich was abgewinnen konnte. Zugegeben Berlin ist cool, zum Wohnen definitiv und ich hatte ja auch &#8211; wie einige von euch wissen &#8211; vor einem Jahr einige Zeit in Berlin gearbeitet, aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade komme ich aus Berlin zurück, wo ich ein paar Tage mit Freunden verbracht habe. Ich muss zugeben, dass ich dieser Stadt nie wirklich was abgewinnen konnte. Zugegeben Berlin ist cool, zum Wohnen definitiv und ich hatte ja auch &#8211; wie einige von euch wissen &#8211; vor einem Jahr einige Zeit in Berlin gearbeitet, aber so als touristisches Ziel habe ich Berlin nie so wirklich gesehen.</p>
<p>Aber wo kann man eigentlich in Deutschland &#8220;Urlaub&#8221; machen? So als Deutscher, im eigenen Land.</p>
<p><span id="more-461"></span></p>
<h2>Berlin, Hamburg, München</h2>
<p>Wer Städtetourismus machen möchte, der ist in Berlin,Hamburg oder München doch eigentlich gut aufgehoben. Vor allem Hamburg ist eine super Stadt, wenn man Nightlife, Sehenswürdigkeiten mit Kultur mischen möchte, denn die Stadt hat eine Reihe sehr schöner Theater und es laufen hier viele bekannte Musicals.</p>
<h2>Erholungsurlaub</h2>
<p>Wer im Urlaub richtig ausspannen will, der ist wohl an der Nordsee, Ostsee oder in Süddeutschland besser aufgehoben. Ich persönlich bin ein großer Fan von Baden, eine gute Freundin von mir wohnt in Heidelberg und auf der Deutschland-Tour, die ich im Sommer 2011 gemacht habe, bin ich auch in Heidelberg und Mannheim gewesen. Auch den Bodensee finde ich wunderschön. Ich könnte mir gut vorstellen, dort einige Zeit zu verbringen und möchte im Frühjahr diesen Jahres definitiv einige Zeit dort verbringen.</p>
<div id="attachment_462" class="wp-caption aligncenter" style="width: 624px"><img class="size-full wp-image-462 " title="Heidelberg" src="http://www.nightstorys.de/wp-content/uploads/2012/12/290493_10150262327463733_2869715_o.jpg" alt="Heidelberg" width="614" height="410" /><p class="wp-caption-text">Heidelberg</p></div>
<p>Aber auch das Ruhrgebiet hat mehr Kultur und Abwechslung zu bieten, als man meinen möchte.</p>
<p>Da ich hier aufgewachsen bin, ist Dortmund für mich nicht das ideale Urlaubsziel. Aber für Touristen gibt es an sich auch eine ganze Menge zu sehen. Für das Ruhrgebiet als Urlaubsort spricht in jedem Fall, dass man hier viele unterschiedliche Städte dicht beieinander hat. Immerhin leben hier 5 Millionen Menschen auf engem Raum, es gibt immer etwas zu sehen und es ist eigentlich immer etwas los. Zahlreiche Einkaufszentren sind insbesondere für <a href="http://www.reiseziel-dortmund.de/">Shopping in Dortmund</a> zu empfehlen aber auch Museen laden dazu ein sich die Geschichte des Ruhrgebiets einmal genauer anzusehen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Onlinegames zum Verbessern der kognitiven Fähigkeiten</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Nov 2012 13:43:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chaim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Kennt ihr Dr. Kawashimas Gehirn Jogging? Solche Spiele boomen in den vergangenen Jahren geradezu. Es gibt eine ganze Reihe von Spielen für den Pc, für den Nintendo usw. mit denen man seine kognitiven Fähigkeiten verbessern soll. Ich muss zugeben, dass ich bisher ein solches Spiel noch nie ausprobiert habe. Aber es reizt mich schon. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kennt ihr Dr. Kawashimas Gehirn Jogging? Solche Spiele boomen in den vergangenen Jahren geradezu. Es gibt eine ganze Reihe von Spielen für den Pc, für den Nintendo usw. mit denen man seine kognitiven Fähigkeiten verbessern soll. Ich muss zugeben, dass ich bisher ein solches Spiel noch nie ausprobiert habe. Aber es reizt mich schon. Die Fähigkeiten, die beispielsweise bei einem Intelligenztest abgefragt werden, lassen sich durch Training in den meisten Fällen verbessern. Vielleicht kennt jemand von euch die App &#8220;<a href="https://itunes.apple.com/de/app/schneller-lesen/id406388984?mt=8">schneller Lesen</a>&#8221; aus dem Appstore? Mit dieser App wird zum Beispiel trainiert Wörter zu erkennen deren Buchstaben vertauscht sind. Auch die räumliche Vorstellungsgabe lässt sich durch Wiederholungen verbessern. Im Internet gibt es eine ganze Reihe von Ressourcen und Quellen um diese Fähigkeit zu verbessern.</p>
<p>Aber ich möchte mich in diesem Artikel nicht mit den typischen Spielerein auseinandersetzen, die es schon zu Hauf im Internet gibt. Stattdessen möchte ich euren Blick auf die ganz normalen Onlinespiele richten, mit denen man ebenfalls seine Konzentrationsfähigkeit steigern kann.</p>
<p><span id="more-459"></span></p>
<p>Im Podcast Psychotalk wurde in einer Sendung das Thema <strong>gamification</strong> besprochen. Hierbei wurde auch angesprochen, dass Spiele wie Pokemon der Gedächtnisleistung zuträglich sind, da das Auswendiglernen trainiert wird. Dabei ist es vollkommen egal ob es sich um &#8220;unnützes Wissen&#8221; handelt, da der Prozess genauso viel wert ist, als würde man Vokabeln auswendiglernen.</p>
<p>Ähnlich verhält es sich auch mit Memory und mit vielen anderen Browsergames, die man zum Beispiel hier finden kann: <a href="http://www.otz.de/web/zgt/leben/detail/-/specific/Faszination-Onlinespiele-842129027">otz.de</a> . Am vergangenen Wochenende bin ich auf der Suche nach Informationen zum Facial Action Coding System auf die Website von Dr. Paul Ekman gestoßen, der unter anderem das Buch <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3499627183/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3499627183&amp;linkCode=as2&amp;tag=lechaimde-21">Ich weiß, dass du lügst</a> geschrieben hat. Als ich den reißerischen Titel gesehen habe, dachte ich erst, dass es eines dieser oberflächlichen Bücher über Körpersprache ist, die es inzwischen ja massenhaft bei Amazon und in Buchläden gibt. Aber das Buch geht etwas mehr in die Tiefe und ist sehr interessant. Es befasst sich unter anderem mit Micro Expressions, das sind Gesichtsausdrücke, die nur kurz aufblitzen und die wahre Emotion verraten, bevor sie zB mit einem Lächeln überspielt werden.</p>
<p>Paul Ekman bietet auf seiner Website sogar Trainingstools an, mit denen man das erkennen dieser Ausdrücke üben kann. Ich hab mir für umgerechnet etwa 30 Euro einen Zugang geholt un damit ein wenig rumgespielt. Mir ist dann aber später aufgefallen, dass es im Appstore eine kostenlose App gibt, die genau das gleiche trainiert. Die App heißt FaceORama und ist ein geniales Beispiel dafür, dass man spielerisch eine kognitive Fähigkeit trainiert. Nämlich das besonders schnelle Erkennen von Hinweisen und zuordnen zu bereits erlerntem Wissen. Sie ist also ein perfektes Beispiel dafür, wie Apps oder im weitesten Sinne Spiele die Auffassungsgabe trainieren können.</p>
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		<title>Sind Selbstständige wirklich schlechter sozial abgesichert?</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Oct 2012 16:36:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chaim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor kurzem hatte ich einen Auftrag für einen Kunden im Bereich der Unternehmensberatung, da kam die Frage auf, ob Selbstständige sozial schlechter abgesichert sind als Arbeitnehmer. Dieses ganze Versicherungsthema ist eine ziemlich verzwickte Sache und, da ich nicht wirklich ein Experte darin bin und auch nicht die Lust habe mich jetzt für diesen Blogbeitrag ausgiebig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor kurzem hatte ich einen Auftrag für einen Kunden im Bereich der Unternehmensberatung, da kam die Frage auf, ob Selbstständige sozial schlechter abgesichert sind als Arbeitnehmer. Dieses ganze Versicherungsthema ist eine ziemlich verzwickte Sache und, da ich nicht wirklich ein Experte darin bin und auch nicht die Lust habe mich jetzt für diesen Blogbeitrag ausgiebig zu informieren, wird dieser Beitrag nicht sonderlich in die Tiefe gehen.</p>
<p>Festzuhalten ist aber, dass man als Selbstständiger besser dran ist sich direkt selbst zu versichern. Also freiwillig bei der Krankenversicherung versichert zu sein oder sich direkt über eine Privatversicherung versichern zu lassen. Denn nur in wenigen Fällen ist es sinnvoll sich bei seiner eigenen Firma sozialversicherungspflichtig anzustellen und dann den Arbeitnehmer und Arbeitgeber Anteil zu bezahlen.</p>
<p>Man sieht schon hier, dass es sehr viel zu beachten gibt, wenn man sich als Selbstständiger versichern möchte. Im Internet gibt es ein paar ganz coole Rechner, mit denen man ein wenig rumspielen kann und Krankenversicherungsbeiträge ausrechnen lassen kann und sich auch Gedanken zu seiner Rentenvorsorge und Altervorsorge machen kann. Schließlich muss alles irgendwie zusammenpassen, die Einnahmen, die die Firma macht, das Gehalt, das man als Inhaber oder Geschäftsführer bezieht, die anderen betrieblichen Ausgaben usw. und dann kommen noch die Versicherungen und die Vorsorge hinzu. Besonders das Theme Rentenvorsorge ist ja ein ganz spezielles, denn eine gesetzliche Rente wird es vermutlich nicht mehr geben, wenn ich eines Tages nicht mehr arbeiten möchte. Also privat vorsorgen. Auf der Suche nach einer solchen bin ich auf den Rechner für eine <a href="http://guenstigere.com/rentenversicherung/">günstige Rentenversicherung</a> gestoßen, damit lässt sich auch ein bisschen rumspielen und man bekommt einen ganz guten Eindruck davon, was man alles bedenken muss, wenn man effektiv für das Alter vorsorgen möchte.</p>
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		<title>Sehr coole LED Beleuchtungen</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Oct 2012 18:39:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chaim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor ein paar Wochen bin ich nach Hamburg in eine WG gezogen. Dort geht es allerdings wie ihr euch vorstellen könnt ziemlich drunter und drüber. Mein Mitbewohner hat sein Zimmer noch gar nicht eingerichtet, deswegen wird es zur Zeit von uns als eine Art Abstellraum für alles mögliche benutzt und erfüllt den praktischen Zweck, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Wochen bin ich nach Hamburg in eine WG gezogen. Dort geht es allerdings wie ihr euch vorstellen könnt ziemlich drunter und drüber. Mein Mitbewohner hat sein Zimmer noch gar nicht eingerichtet, deswegen wird es zur Zeit von uns als eine Art Abstellraum für alles mögliche benutzt und erfüllt den praktischen Zweck, das man da einfach mal &#8220;alles&#8221; drin verstecken kann, wenn man schnell das Wohnzimmer aufräumen müsste aber das gründliche Aufräumen zu lange dauern würde.</p>
<p>Damit soll aber bald Schluss sein und wir haben uns überlegt etwas besonderes aus dem Zimmer zu machen. Als Unterstützung wird deswegen im November ein gemeinsamer Freund von uns aus Bochum anreisen, der eine Ausbildung zum Zimmermann macht und sich in den Kopf gesetzt hatte mit dunklem Holz und einigen LEDs einen Bettkasten mit indirekter Beleuchtung zu bauen. Das ganze hat mich auf die Idee gebracht mir ein paar Gedanken darüber zu machen, was man alles geiles mit LEDs anstellen könnte.</p>
<p><span id="more-455"></span>Ich habe bei ebay ein paar sehr coole Auktionen gefunden mit Sachen, die ich mir irgendwann mal für meine Wohnung kaufen werde. Ganz vorne mit dabei sind Bilder und Dekorationselemente wie Statuen. Richtig geil finde ich diese Antiken Statuen, in dem Stil von Michelangelos David oder griechische Statuen die Figuren aus der Mythologie darstellen.</p>
<p>Mit LEDs kann man darüber hinaus auch sehr schöne Hintergrundbeleuchtungen für Regale oder Tische herrichten. Auch LED Kerzen stellen eine nette Alternative zu Teelichtern und normalen Wachskerzen dar. Obwohl ich persönlich da eher der Fan von echten Kerzen bin. Allerdings spricht für LED Kerzen in jedem Fall, dass es diese auch mit einer Timerfunktion gibt. So braucht man sie nicht manuell auszustellen, sondern kann einen ganzen Raum in diesem Ambiente gestalten und sie automatisch erlöschen lassen, zu der Zeit zu der man normalerweise ins Bett geht. Die Kerzen bieten ein realistisches Kerzenlicht ohne dass man hässliche Wachsflecken auf den Möbeln oder dem Tisch hinterlässt. Im Internet findet man zum Beispiel auf <a href="http://www.ledkerze.net/">www.ledkerze.net</a> einige Möglichkeiten um LED Kerzen zu kaufen, ansonsten kann man aber auch mal auf ebay oder Amazon schauen.</p>
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		<title>Was Parfum über uns verrät</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Oct 2012 06:19:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chaim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem anderen Blog hatte ich heute morgen einen Artikel über Styling gepostet und auf die neuste Ausgabe der GQ Style verwiesen. Als ich das Magazin und die &#8220;normale&#8221; GQ Ausgabe noch mal in der Hand hatte ist mir ein Interessanter &#8220;Artikel&#8221; ins Auge gesprungen. Eigentlich ist es kein wirklicher Artikel sondern nur eine Auflistung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem anderen Blog hatte ich heute morgen einen Artikel über Styling gepostet und auf die neuste Ausgabe der <a href="www.gq-magazin.de/mode-stil/modetrends/gq-style-die-neue-gq-style">GQ Style</a> verwiesen. Als ich das Magazin und die &#8220;normale&#8221; GQ Ausgabe noch mal in der Hand hatte ist mir ein Interessanter &#8220;Artikel&#8221; ins Auge gesprungen. Eigentlich ist es kein wirklicher Artikel sondern nur eine Auflistung von Düften, die gerade im Trend liegen. Die Liste wird angeführt von einem Duft von Prada &#8220;Luna Rossa&#8221;. Später folgen in der Auflistung der im Trend liegenden Herbstdüfte noch Tom Ford, Calvin Klein und natürlich Joop mit Homme Wild.</p>
<p>Doch was sagt das Parfum eigentlich über seinen Träger aus? Und wie kann man Düfte nach Anlässen und Personengruppen klassifizieren?</p>
<p>In einer Studie hat sich der Männersender Dmax aus München intensiv mit dem Thema &#8220;Männer und Düfte&#8221; auseinander gesetzt und ist zu ein paar interessanten Erkenntnissen gekommen, so kann man allgemein sagen, dass der Erfolg bei Frauen und das Kaufverhalten von Parfum bei Männern miteinander zusammenhängt. Es gibt eine Korrelation zwischen der Anzahl unterschiedlich verwendeter Parfums und dem Frauenerfolg. Diese Korrelation lässt allerdings keinen Schluss auf Kausalität zu, was so viel bedeutet wie: nur weil sich ein Mann plötzlich viele neue Düfte kauft, muss er deswegen noch lange nicht mehr Erfolg bei Frauen haben.</p>
<p>Es gibt eine ganze Reihe von Erklärungsansätzen, die sich mit dieser Korrelation beschäftigen. Eine Möglichkeit wäre, dass nicht der Duft die Frauen ins Leben bringt sondern, dass die Frauen die Düfte mitbringen. Im Klartext: Männer, die erfolgreich bei Frauen sind und allgemein gut bei Frauen ankommen, werden durch Frauen darauf aufmerksam welche Düfte gerade im Trend sind und auf ihrer Haut besonders gut riechen. Ebenso ist der Schluss zulässig, dass Männer die allgemein sehr erfolgreich bei Frauen sind, regelmässig Parfum von Frauen geschenkt bekommen etc. Oder es lässt sich einfach so erklären, dass Männer die gern flirten immer darauf bedacht sind ihren Lifestyle und ihr Styling zu perfektionieren und sich somit auch vermehrt mit Düften auseinandersetzen.</p>
<p><span id="more-452"></span></p>
<p>Lifestyle ist übrigens genau das richtige Stichwort um noch einmal auf den Erfolg bei Frauen zurückzukommen. Ich hatte in meinem letzten Artikel schon einmal das Thema Jobs aufgegriffen und mir darüber Gedanken gemacht, welcher Job wohl der sexieste ist und bin zu dem Schluss gekommen, dass es vor allem wichtig ist, sich mit diesem Job identifizieren zu können und sich dafür begeistern zu können. Ebenso verhält es sich mit dem gesamten Lifestyle, wer sich in seiner Wohnung, in seinen Klamotten, in seinem Job und mit seinen Hobbys richtig gut fühlt und sich dafür begeistern kann, der schafft es auch andere Menschen mit seiner Begeisterung anzustecken.</p>
<p>Doch Vorraussetzung hierfür ist zunächst einmal, dass man auch weiß was man möchte und das dann umsetzt. Das klingt leichter als es ist, denn die meisten Menschen wissen gar nicht was ihnen gefällt. Sie brauchen ein bisschen Inspiration und müssen sich mit Dingen auseinandersetzen. Im Fashion Bereich ist Lookbook eine gute Anlaufstelle und für sonstige Lifestylethemen gibt es ja zum Glück eine ganze Reihe an Blogs und Webseiten die sich intensiv mit dem Thema Lifestyle auseinander setzen, so wie diese Seite <a href="http://life-in-balance.net/">hier</a> in der Kategorie <a href="http://life-in-balance.net/shop/parfums-und-duefte/">Parfum und Düfte</a> findet man einige schöne Düfte..</p>
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		<title>Die sexiesten Berufe</title>
		<link>http://www.nightstorys.de/2012/10/die-sexiesten-berufe/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Oct 2012 05:11:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chaim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Erst kürzlich bin ich in eine Diskussion verstrickt worden darüber welche eigentlich die sexiesten Berufe sind. Welche Jobs strahlen Attraktivität, Unabhängigkeit und Coolness aus? Ist es vielleicht ein Pilot? Ein Clubbesitzer oder die Berufung eines Herzchirugs?
Zunächst ist das natürlich sehr stark davon abhängig in welcher Phase seines Lebens man sich befindet. Wenn man Gerade mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erst kürzlich bin ich in eine Diskussion verstrickt worden darüber welche eigentlich die sexiesten Berufe sind. Welche Jobs strahlen Attraktivität, Unabhängigkeit und Coolness aus? Ist es vielleicht ein Pilot? Ein Clubbesitzer oder die Berufung eines Herzchirugs?</p>
<p>Zunächst ist das natürlich sehr stark davon abhängig in welcher Phase seines Lebens man sich befindet. Wenn man Gerade mit der Schule fertig ist oder nebenbei studiert, dann ist Barkeeper ein ziemlich cooler Job. Man lernt eine Reihe neuer Menschen kennen, hat die Macht darüber Getränke auszugeben und somit zwangsläufig viele Groupies um sich herum verscharrt. Aber wenn man irgendwann älter ist und andere Ansprüche im Leben hat, ist es plötzlich nicht mehr ganz so cool &#8220;nur&#8221; der Barkeeper zu sein. Genau so verhält es sich eigentlich mit den meisten Berufen, denn so wie immer im Leben hat es damit zu tun was man will und was einem persönlich wichtig ist und welche Emotionen man eigentlich mit dem Job verbindet.</p>
<p>Pilot zu sein bedeutet für die einen den Traum vom Fliegen und von Unabhängigkeit und Freiheit zu leben, viele interessante Länder zu bereisen und in der Hierarchie ziemlich weit oben zu sein und von seiner Crew mit Respekt behandelt zu werden, man ist quasi der Boss in der Luft. Doch für andere bedeutet das vor allem Stress, anstrengende Arbeitszeiten und eine Menge Verantwortung, verbunden mit der Angst Fehler zu machen, denn schließlich ist man für das Leben von vielen Menschen verantwortlich.</p>
<p><span id="more-450"></span></p>
<p>Genau so geht es wahrscheinlich auch denjenigen, die für ihren Job längere Zeit studieren müssen. Weil sie Kunsthistoriker oder Anwalt werden möchten. Kunsthistoriker ist sogar ein Job den ich mir &#8211; als Laie &#8211; total geil vorstelle, wenn man sich für so etwas begeistern kann (ich bin leider was Kunst angeht ein ziemlicher Banause) und sich obendrein noch für Geschichte interessiert. Doch wie sieht die Realität aus? Bekommt man als solcher überhaupt nen Job? Und wie ist es mit Juristen? Immerhin ist die Zahl der Jurastudenten in den vergangenen Jahren kontinuierlich angestiegen, die Nachfrage allerdings nicht. Hier setzen sich unweigerlich die besten durch, wie man auch bei einem Blick auf ein <a href="http://www.verzeichnis-anwalt.de/">Anwaltsverzeichnis</a> sehen kann, sind diejenigen besonders nachgefragt, die sich am besten spezialisieren.</p>
<p>Nun aber mal die Frage an euch: Was ist für euch der sexieste Beruf?</p>
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		<title>Statussymbole und so!</title>
		<link>http://www.nightstorys.de/2012/03/statussymbole-und-so/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 09:12:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chaim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer mich kennt, weiß dass ich sehr gerne lese. Vor allem Bücher die leicht psychologisch angehaucht sind haben es mir angetan und ich liebe es mich mit Themen wie dem sozialen Status und irgendwelchen pseudo-psychologischen Theorien auseinanderzusetzen, auch wenn ich nicht alles was ich lese glauben kann und will finde ich es immer wieder interessant [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer mich kennt, weiß dass ich sehr gerne lese. Vor allem Bücher die leicht psychologisch angehaucht sind haben es mir angetan und ich liebe es mich mit Themen wie dem sozialen Status und irgendwelchen pseudo-psychologischen Theorien auseinanderzusetzen, auch wenn ich nicht alles was ich lese glauben kann und will finde ich es immer wieder interessant darüber zu lesen und zu diskutieren.</p>
<p>Ein ebenfalls sehr interessantes Thema sind Statussymbole und wie sie sich auf die menschliche Kommunikation auswirken. Dazu habe ich kürzlich einen sehr interessanten Artikel auf Karriere.de gefunden: <a href="http://www.karriere.de/studium/das-nachtleben-auf-einen-blick-10073/">Das Nachtleben auf einen Blick</a></p>
<p>Allgemein lässt es sich ja sagen, dass wir Menschen hierachiesche Wesen sind. Immer wenn wir eine neue Person kennenlernen (wobei ich das reine &#8220;Bermerken&#8221; einer Existenz einer Person jetzt schon mal zu Kennenlernen zähle, also bevor ein verbaler Kontakt besteht) fangen wir sofort an in Schubladen zu denken und diese Person einzuordnen. Ist sie älter oder jünger als ich? Ist es ein Mann oder eine Frau? Scheint diese Person sehr kompetent auf ihrem Gebiet zu sein, hat diese Person mehr oder weniger Geld als ich usw.</p>
<p>Das Interessante ist, dass wir uns immer besonders von Menschen angezogen fühlen, deren sozialer Status nur einige Stufen über unserem steht. Natürlich haben wir auch großen Respekt vor Stars und bewundern Menschen, deren sozialer Stauts sehr weit über unserem steht, aber im direkten Vergleich beschäftigen wir uns in unseren Gedanken zumindest meist viel stärker mit Menschen, die uns selbst näher sind. Ein häufig empfundenes Gefühl hierbei ist Neid. Psychologisch betrachtet &#8211; ja ich bin kein Psychologe, aber ich berufe mich hier einfach mal auf etwas das ich schon öfters gelesen habe &#8211; ist Neid nichts anderes als das Gefühl nicht genug zu sein. Es geht darum einer Person den Erfolg, den sozialen Rang, das Geld etc. nicht zu gönnen, weil man sich eigentlich selbst vorwirft dies nicht erreicht zu haben.</p>
<h2>Doch welche Rolle spielen Statussymbole wie teure Uhren, schnelle Autos etc. dabei?</h2>
<p>An dieser Stelle möchte ich noch einmal auf den oben genannten Artikel zurückkommen. Der Artikel zeigt sehr schön auf, welche Rolle der richtige Freundeskreis spielt. Jeder der schon einmal in einem Club war, wo er den Besitzer kannte wird das gemerkt haben, er wird oftmals vom Türsteher, von der Bedienung etc. bevorzugt behandelt.</p>
<p>Vor einigen Jahren habe ich ein Praktikum in einer Grafikagentur gemacht. Meine Praktikumsleiterin, hatte ehrenamtlich Einführungen in Photoshop an verschiedenen Schulen in der Mittelstufe gehalten und war an einem Tag in der Praktikumszeit zu einem Neujahrsempfang einer dieser Schulen eingeladen. Sie hatte mich an dem Tag gefragt ob ich Lust hätte mitzukommen, und ich bin mitgefahren. Interessant fand ich, dass es auch für mich als Aussenstehenden total ersichtlich war, wer von den Anwesenden zum Lehrerkollegium gehörte und wer nicht. Auch wenn man überhaupt nicht mit den Leuten gesprochen hat, so war doch anhand der Körpersprache und des Verhaltens</p>
<p>Diese Wahrnehmung wird durch Statussymbole natürlich unterstützt. Zum Beispiel ein schöner Mercedes oder <a href="http://www.watchsea24.com/de/rolex/">Uhren der besonderen Art</a> verhelfen uns zu der Annahme, es mit jemandem zu tun zu haben, der viel Geld hat und Geld bedeutet nun mal auch Macht und Erfolg. Und bei den passenden Accessoirs ist oftmals weniger mehr. Lieber eine teure Uhr am Handgelenk, das wirkt stilvoll, statt anzugeben und es mit den Statussymbolen zu übertreiben.</p>
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