Habe ich jemals erwähnt, dass ich Kabel hasse? Nein? Dann wird es höchste Zeit. Ich hasse es zum Beispiel, wenn ich mit meinen Kopfhörerkabeln irgendwo hängen bleibe, oder wenn man sie ganz ordentlich in die Tasche steckt, sie aber dennoch total verwuselt sind wenn man sie wieder herausholt. Und genau so hasse ich auch Stromkabel an Laptop, vielleicht weil ich auch schon eine Millionen Mal darüber gestolpert bin. Zum Glück hat mein MacBook einen Stromstecker mit Magnet, dieser “fällt” dann einfach ab wenn man über das kabel stolpert ohne dass das MacBook vom Tisch gerissen wird. Und auch mit WLan im Haus erleichtert man sich einiges.
Nun bin ich am überlegen mir für den Auszug und das Studium auch einen WLan-Drucker anzuschaffen. Ganz ehrlich, momentan habe ich gar keinen Drucker
immer wenn ich etwas für die Schule gebraucht habe, habe ich es am PC meines Papas ausgedruckt. Und das war auch alles kein Problem, nur wenn ich fürs Studium ausziehe,dann muss ich mir etwas anderes überlegen. Und da ich auch nur meinen Laptop mitnehme, wäre es natürlich ein Traum möglichst kabelfrei wohnen zu können. Deswegen habe ich mir gedanken über einen WLan Drucker gemacht. Was ein solcher WLan Drucker ist könnt ihr im Internet nachlesen, einen Wikipedia Link habe ich noch nicht gefunden aber hier findet ihr auch einige Informationen: WLan Drucker.
Die Dinger erscheinen auf den ersten Blick recht teuer, es geht aber, wenn man sich etwas genauer umschaut. Denn ein solches Multifunktionsgerät mit Scanner und Fax oder so brauche ich eigentlich gar nicht. Mir reicht ein ganz normaler Drucker. Zum Beispiel einfach den Tintenstrahl WLan Drucker von Epson er liegt aktuell bei 99 Euro, was – wie ich finde – eigentlich auch ganz okay ist, wenn die Qualität stimmt. Natürlich muss man bei soetwas auch immer bedenken was die Patronen kosten!! Ihr kennt sicherlich das Phänomen: Man bekommt einen billigen Drucker hinterhergeschmissen, der frisst aber nur die Patronen von einer speziellen Marke an denen ihr euch dann dumm und dämlich bezahlt. Eigentlich ein uralter Trick, den schon Rockefeller genutzt hat: er verschenkte die Öl Lampen um dann das Öl zu verkaufen… einfach aber genial
Der Sommer ist ja bekanntlich für die meisten die Ferien und Urlaubszeit. Bei mir geht es dieses Jahr aber nicht weg, weil ich keine Lust hatte mit meinen Eltern zu fahren und erst vor kurzem nach dem Abitur eine Woche mit Freundinnen auf Mallorca war. Deshalb steht für mich in den nächsten Wochen erstmal nur das Warten auf hoffentliche Zusagen der Unis bevor und dann ggf. die Wohnungssuche und ein Umzug falls ich an einer Uni angenommen werde, die nicht hier in der Umgebung liegt denn ich habe mich beinhahe überall beworben. Großartig wegfahren ist daher wie gesagt nicht mehr geplant aber vielleicht mach ich ja noch eine kleine Woche spontan irgendwo Urlaub oder nur ein verlängertes Wochenende in Holland oder irgendwo hier in der Umgebung zelten oder vielleicht ein Festival falls ich noch Karten für Area4 bekomme, das wäre ideal
Ansonsten stehen in den Ferien noch die Juicy Beats am 31.07. an, das ist ein Open Air Festival im Westfalenpark hier in Dortmund wo überwiegend electronische Musik aber auch Indierock gespielt wird. Über 100 Bands treten auf und es geht von 12 Uhr Mittags bis 04:00 Uhr Morgens! Kann also ganz schön anstrengend werden, ich freue mich trotzdem total. Dann gibt es noch das Lichterfest ebenfalls im Westfalenpark und joa mal sehen was noch ansteht im Revier ist ja eigentlich immer was los ;D
Wenn dann erstmal das Studentenleben beginnt, wird für mich auch überwiegend Schluss mit Urlaub sein, weil ich es mir wahrscheinlich nicht erlauben kann auch noch in den Semesterferien in den Urlaub zu fahren, wenn ich alleine wohne. Zwar würden mich meine Eltern finanziell unterstützen aber ob da noch ein Urlaub drin ist? Ich denke eher nicht. Wenn dann nur ein kleiner ;D Segeln in Holland oder sowas aber das kann ja auch sehr schön sein und vorallem kann man den Hund dann auch mitnehmen. Denn Haustiere und Urlaub sind bekanntlich immer so ein Problem, die jenigen von euch die welche haben, die kennen es bestimmt.
Wenn man eine Katze hat, dann kann man diese oft sehr leicht unterbringen, schließlich machen Katzen keinen Dreck und brauchen nicht soviel Aufmerksamkeit wie Hunde, man kann sie auch ruhig mehrere Stunden in der Wohnung alleine lassen wenn man Arbeiten oder Einkaufen ist. Aber ein Hund der muss drei Mal am Tag raus und will beschäftigt werden, da jemanden zu finden ist schon etwas schwieriger immerhin will man ja auchdass das Tier in guten Händen ist. Doch im Internet kann man Hundesitter kostenlos finden , also Leute aus der Umgebung die sich einige Tage um den Liebling kümmern und das auch gerne machen.Im Internet findet man auch vieles andere, wie zum Beispiel einen Haussitter der mal die Blumen gießt während man im Urlaub ist oder generell mal nach dem Rechten schaut auf einigen Seiten wie zum Beispiel dieser hier findet man eine Haushaltshilfe aus deiner Umgebung.
Man kann aber auch einen Nachbarn bitten die Blumen zu gießen oder hin und wieder die Rollos hoch oder runter zu machen, damit das Haus nicht so verlassen aussieht und für Einbrecher so unattraktiver wird.
Ihr kennt das sicher auch, bald steht ein wichtiger Geburtstag oder Jahrestag oder so etwas in der Art vor der Tür und man weiß nicht was man schenken soll. Auf der einen Seite will man auf jeden Fall auf Nummer Sicher gehen und nicht riskieren, etwas zu verschenken das dem anderen gar nicht gefällt auf der anderen Seite will man aber auch kreativer sein als die Leute die jedes Jahr eine Krawatte oder ein Buch verschenken und auch Gutscheine sind nicht unbedingt das einfallsreichste unter den möglichen Geschenken. Nun gibt es einige Anbieter für sehr interessante Geschenke, ich meine hierbei speziell so genannte Erlebnisgeschenke.
Erlebnisgeschenke sind z.B. Bungee Jumping, Wildwassertouren aber auch spezielle Dinnerideen. Es gibt zum Beispiel ein “Dinner in the Sky” wo man auf zwischen Wolkenkratzern ein tolles Mehr-Gänge-Menü essen kann. Oder – eine ebenfalls tolle und beliebte Idee – ist ein Dinner in the Dark. Einige von euch kennen vielleicht das Dunkelrestaurant in Zürich, dieses war das erste Dunkelrestaurant weltweit und wurde 1999 eröffnet. Die Gäste essen dort in kompletter Dunkelheit und können so nachvollziehen wie Menschen leben die blind sind. Und ebenso wie blinde, die viel mehr mit den übrigen Sinnen wahrnehmen als sehende Menschen, sollen auch die Gäste im Restaurant das Essen viel intensiver durch die anderen Sinne wahrnehmen. Man soll also intensiver schmecken, riechen und hören. So wird das Essen in einem solchen Restaurant zu einem richtigen Erlebnis, schon die Platzsuche allein ist ein echtes Abenteuer wo man nicht sieht wo die Tische stehen, hierbei muss man sich komplett auf den Kellner verlassen, der einen zum Tisch führt da er der einzige ist der sich in der dunklen Umgebung auskennt und sich ohne das Sehen zurecht findet.
In Deutschland eröffnete das erste Dunkelrestaurant übrigens in Köln inzwischen gibt es in vielen Großstädten solche Dunkelrestaurants und im Internet kann man solche Dunkelrestaurantbesuche auch als Gutschein verschenken interessant wäre zum Beispiel ein solches Dinner in the Dark in Hamburg. Aber natürlich gibt es auch noch viele andere sehr sehr coole und persönliche Erlebnisgeschenke. Wie Kochkurse oder Wellnesswochenenden.
Vor kurzem hat mir Chaim von einer Aktion berichtet, die er gemeinsam mit seiner Webseite www.musical-fanpage.de und dem Fans For Kids e.V. durchführt. Hierbei spendet er für jeden Blogger, der über diesen Verein berichtet 5 Euro an den Verein. Und ich mache mal den Anfang, denn bisher hat sich leider noch niemand so recht getraut.
Der Fans For Kids e.V. ist ein Verein, der Geld für die Heilung krebskranker Kinder sammelt. Also Geld um zB Forschungsprojekte zu unterstützen, damit bessere Medikamente entwickelt werden können und es höhere Heilungschancen gibt. Dazu organisiert der Verein zum Beispiel Benefizkonzerte oder ruft zu verschiedenen Spendenaktionen auf. Eine solche Aktion war zum Beispiel eine Musical-Halloween-Party. Es werden aber zum Beispiel auch Requistien aus Musicals versteigert um den Erlös dann zu spenden.
Leider ist der Verein außerhalb der Musicalwelt noch recht unbekannt, aber das kann sich durch diese Bloggeraktion ja hoffenlich ändern. Deswegen berichtet schön über den Verein und tut so – in zweifacher Hinsicht – etwas gutes. Bitte schickt auch einen Trackback an den Newsartikel im Musical-Fanpage Blog damit man die Blogger später leichter zählen kann.
Schon vor einem Jahr habe ich euch von einer Dual Sim Card berichtet. Der Trick dabei ist, dass man zwei Simkarten in einem Handy nutzen kann. Das klingt für viele vielleicht unnötig aber so etwas bringt einige Vorteile mit sich.
Wenn ich zum Beispiel eine geschäftliche und eine private Nummer habe und es leid bin zwei Handys mit mir rumzutragen. Dann kann ich beide Nummern mit einem Handy verwenden und mittels einer Auto-Switch-Funktion in den Geschäftszeiten unter der Businessnummer und in meiner Freizeit unter der anderen Nummer erreichbar sein.
Das ist natürlich auch für Leute interessant, die viel im Ausland unterwegs sind weil sie z.B. dort studieren oder arbeiten. Wer ständig zwischen Deutschland und einem Nachbarland pendelt, hat wahrscheinlich schon zwei Nummern bzw. Verträge. Mit einem Dual Sim Adapter kann er bequem zwischen den Simkarten umher wechseln. Dazu ist kein Neustart des Handys erforderlich. Diese Simkarten Kösung funktioniert übrigens mit allen Providern und ist mit den meisten Handys kompatibel. Bei storebird findet man einen solchen Dual Sim Adapter und bekommt sogar sein Geld zurück, wenn dieser nicht mit dem jeweiligen Handy kompatibel ist.
Ihr könnt so einen Dual Sim Adapter im Moment für 39,90 € versandkostenfrei bei storebird.de bestellen:

So das Los hat entschieden
und die Gewinnerin des iTunes Gutscheins ist Angi! Schreib mir doch bitte eine Mail an sandra.herbst90 @ googlemail . com damit ich dir den Gutscheincode zukommen lassen kann
Bald wird es übrigens noch weitere coole Gewinnspiele hier geben, vielleicht haben ja dann auch mal die anderen Glück
Die FDP steht momentan ziemlich unter Beschuss. Grund dafür sind die Spenden in Millionenhöhe aus der Hotelbranche und die Mehrwertsteuersenkung vom 01.01. von 19% auf 7%.
In der Folge sagte ein Schauspieler
„Die Politik hilft uns auch nicht. Unsere Super-FDP: Die steckt’s den Hoteliers und den Ärzten hinten und vorne rein. Aber wir vom Handwerk, wir sind die Dummen. Wahrscheinlich, weil wir nicht gespendet haben.“
Nun kritisiert die FDP die ARD, da Fernsehsendungen im öffentlich-rechtlichen Fernsehen überparteilich sein sollten.
Quelle: Welt.de
Was haltet ihr von dieser Reaktion? Ist es berechtigt? Wie neutral sollten/dürfen Fernsehsendungen sein?
Wer meinem Twitteraccount folgt, wird sicher schon mitbekommen haben, dass ich viel über das Thema Google China gebloggt habe. Chaim hat im Blog des Auftragskillers schon eine Zusammenfassung unter dem Titel ” Google vs. China ” gepostet. Nun möchte ich meine Sichtweise dazu bloggen:
Angefangen hat es damit, dass Google im Januar 2006 auf dem chinesischen Markt mit Google.cn startete. Wie alle Unternehmen in China, musste sich auch Google den strengen Auflagen der chinesischen Regierung beugen und entschied sich dazu seine Ergebnisse freiwillig zu zensieren. Ende des vergangenen Jahres wurden mehrere Unternehmen Opfer von Hackerangriffen, darunter waren Phishing Attacken sowie direkte Angriffe auf die Server von Google. Außerdem wurde eine Sicherheitslücke im Internet Explorer ausgentzt. Von dieser Sicherheitslücke sind alle Nutzer des neusten Betriebssystems von Microsoft – also Windows 7 – betroffen. Seit bekannt werden dieser Lücke rät das Bundesamt für Sicherheit in Informationstechnik vom Benutzen des Internetexplorers ab.
Die anhaltende Zensur und die Hackingangriffe auf GMail-Konten von Menschenrechtsaktivisten brachte Google dazu sein China Engagement zu überdenken. Im offiziellen Blog kündigte Google den Rückzug aus China an. Darauf folgten Gespräche mit den chinesischen Behörden in denen Google klar machen wollte, dass sie nicht weiter bereit sind die Zensur und die Angriffe zu dulden. Bis jetzt blieb die chinesische Regierung allerdings hart.
Am gestrigen Mittwoch sollten in China eigentlich in Zusammenarbeit mit Unicom China zwei Android Smartphones vorgestellt werden. Die von Motorola und Samsung hergestellten Geräte sollten über vorinstallierte Google Dienste verfügen, auf die der spätere Nutzer wahrscheinlich keinen Zugriff haben wird, sollte sich Google komplett aus China zurück ziehen. Der Termin für die Produkteinführung wurde auf einen unbekannten Zeitpunkt verschoben.
Was denkt ihr über die Reaktion von Google? Denkt ihr, dass weitere Unternehmen folgen werden und sich vom chinesischen Markt zurück ziehen werden?
Christian Ehret arbeitete 13 Monate als Arzt, ohne die nötige Ausbildung oder Zulassung zu besitzen. In Wahrheit hat er seinen Realabschluss mit “ausreichend” bestanden und eine Bankkauflehre absolviert. Da ihm in seiner Familie niemals die Möglichkeit gegeben wurde, das Abitur zu machen und ihn seine Lebenssituation immer zur Arbeit drängte, konnte Christian Ehret seinen immer größer werdenden Traum, Arzt zu werden, nicht verwirklichen.
Doch trotzdem hat er 13 Monate als Arzt gearbeitet. Mit einem gefälschten Abitur hat er 8 Semester Medizin studiert, um abzubrechen und mit einer weiteren gefälschten Urkunde als Arzt zu beginnen. Als zweiter Assistent übernahm Christian E. keine große Verantwortung, war aber dennoch ständig darauf bedacht, keinen Fehler zu machen.
Christian E. war sich seinem Unrecht jederzeit bewusst. Doch seine Vorsicht und sein Wunsch ein Arzt zu sein, haben ihn voran getrieben selbst das Bildungssystem außer Kraft zu setzen und zu umgehen. Er hat geschafft, wovon viele Menschen träumen, bis sie das Handtuch werfen und unter der Erde liegen. Er hat Courage gezeigt und ist seinem Traum gefolgt, um es auszuprobieren, wie es ist wirklich zu tun was man möchte. Ohne Gesellschaftsgrenzen, ohne Kritik der Familie.
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Vielen von euch ist vielleicht schon aufgefallen, dass man ein Profil bei Facebook und bei einigen anderen Sozialen Netzwerken nicht mehr löschen kann. Bis vor kurzem war dies aber mit dem Service Suicide Machine möglich. Mit einem Klick ermöglicht Suicide Machine den digitalen Selbstmord. Die Betreiber von Facebook haben die Seite allerdings jetzt blockiert, weil sie nicht möchten, dass man mit ihr Facebook-Profile löschen kann.
Das Löschen von Facebook Profilen verstößt gegen die Term of Use, heißt es von Facebook, nun erwägen sie auch rechtliche Schritte gegen Suicide Machine vorzunehmen. Aber wieso eigentlich?
Facebook begründet diesen Schritt damit, dass die Struktur, die die User aufbauen würden (Verlinkungen auf Fotos, Pinnwandeinträge etc.) zusammen brechen würde. Andere Gründe hierfür könnten sein, dass Facebook mit über 50 Millionen Nutzern das weltweit stärkste Soziale Netzwerk ist und diese Monopolstellung nicht so schnell – durch gelöschte Accounts – aufgeben möchte. Außerdem gehören zu den Useraccounts ja auch viele andere Daten (Surfverhalten etc.) die Facebook gerne auswerten möchte um bspw. Werbung auf bestimmte Zielgruppen zuschneiden zu können.
Darüber regen sich natürlich viele Datenschützer auf. In einem Artikel in der Onlineausgabe der Welt findet man zum Beispiel solche Kommentare:
Meine persönliche Meinung dazu ist: Jeder ist für seine Daten selbst verantwortlich. Natürlich birgt es ein gewisses Risiko Informationen über sich im Internet anzugeben, diese Informationen sind für jeden öffentlich einsehbar!!! Sie können von jedem kopiert werden und irgendwo anders veröffentlicht werden!!! Wenn ich nicht möchte, dass bestimmte Informationen im Internet verbreitet werden, dann darf ich sie nicht angeben!
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