Filmempfehlung: Whatever Works
Letzte Woche war ich zusammen mit einem Freund mal wieder im Kino. Der Film hieß Whatever Works und stammt aus der Feder von Woody Allen. Im Mittelpunkt steht der fast-Nobelpreisträger Boris Yelnikoff, ein älteres Semester dessen Leben fast perfekt verlaufen wäre. Fast wäre seine Ehe gelungen, fast hätte er den Nobelpreis in Physik erhalten und fast wäre ihm der Selbstmordversuch nach dem Scheitern seiner Ehe gelungen aber eben nur fast. Nun sitzt Boris ganz allein da, die Menschheit geht ihm auf die Nerven und er hält sich über Wasser in dem er Kindern Schachunterricht erteilt.
Dann tritt allerdings eines Tages die 21-Jährige Melody in sein Leben, nachdem sie aus ihrem Elternhaus in den Südstaaten abgehauen ist und nun nicht weiß wie sie in New York überleben soll. Aus den beiden wird ein ziemlich ungleiches Liebespaar und Melody gelingt es sogar Boris dazu zu überreden ihn zu heiraten. Doch das Glück endet nach dem plötzlich Melodys Eltern in New York auftauchen.
Die Story klingt auf den ersten Blick ziemlich abgedroschen ist aber wirklich sehr gut umgesetzt. Die beiden Hauptcharaktere sind einfach perfekt besetzt worden und machen ihren Job fantastisch. Ich kann euch nur empfehlen euch den Film anzusehen.
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