Nightstorys

Ich hasse Kabel

Habe ich jemals erwähnt, dass ich Kabel hasse? Nein? Dann wird es höchste Zeit. Ich hasse es zum Beispiel, wenn ich mit meinen Kopfhörerkabeln irgendwo hängen bleibe, oder wenn man sie ganz ordentlich in die Tasche steckt, sie aber dennoch total verwuselt sind wenn man sie wieder herausholt. Und genau so hasse ich auch Stromkabel an Laptop, vielleicht weil ich auch schon eine Millionen Mal darüber gestolpert bin. Zum Glück hat mein MacBook einen Stromstecker mit Magnet, dieser “fällt” dann einfach ab wenn man über das kabel stolpert ohne dass das MacBook vom Tisch gerissen wird. Und auch mit WLan im Haus erleichtert man sich einiges.

Nun bin ich am überlegen mir für den Auszug und das Studium auch einen WLan-Drucker anzuschaffen. Ganz ehrlich, momentan habe ich gar keinen Drucker :D immer wenn ich etwas für die Schule gebraucht habe, habe ich es am PC meines Papas ausgedruckt. Und das war auch alles kein Problem, nur wenn ich fürs Studium ausziehe,dann muss ich mir etwas anderes überlegen. Und da ich auch nur meinen Laptop mitnehme, wäre es natürlich ein Traum möglichst kabelfrei wohnen zu können. Deswegen habe ich mir gedanken über einen WLan Drucker gemacht. Was ein solcher WLan Drucker ist könnt ihr im Internet nachlesen, einen Wikipedia Link habe ich noch nicht gefunden aber hier findet ihr auch einige Informationen: WLan Drucker.

Die Dinger erscheinen auf den ersten Blick recht teuer, es geht aber, wenn man sich etwas genauer umschaut. Denn ein solches Multifunktionsgerät mit Scanner und Fax oder so brauche ich eigentlich gar nicht. Mir reicht ein ganz normaler Drucker. Zum Beispiel einfach den Tintenstrahl WLan Drucker von Epson er liegt aktuell bei 99 Euro, was – wie ich finde – eigentlich auch ganz okay ist, wenn die Qualität stimmt. Natürlich muss man bei soetwas auch immer bedenken was die Patronen kosten!! Ihr kennt sicherlich das Phänomen: Man bekommt einen billigen Drucker hinterhergeschmissen, der frisst aber nur die Patronen von einer speziellen Marke an denen ihr euch dann dumm und dämlich bezahlt. Eigentlich ein uralter Trick, den schon Rockefeller genutzt hat: er verschenkte die Öl Lampen um dann das Öl zu verkaufen… einfach aber genial ;)

geschrieben am Juli 30th, 2010 von Sandy • Alles MöglicheNo Comments »

Urlaubszeit

Der Sommer ist ja bekanntlich für die meisten die Ferien und Urlaubszeit. Bei mir geht es dieses Jahr aber nicht weg, weil ich keine Lust hatte mit meinen Eltern zu fahren und erst vor kurzem nach dem Abitur eine Woche mit Freundinnen auf Mallorca war. Deshalb steht für mich in den nächsten Wochen erstmal nur das Warten auf hoffentliche Zusagen der Unis bevor und dann ggf. die Wohnungssuche und ein Umzug falls ich an einer Uni angenommen werde, die nicht hier in der Umgebung liegt denn ich habe mich beinhahe überall beworben. Großartig wegfahren ist daher wie gesagt nicht mehr geplant aber vielleicht mach ich ja noch eine kleine Woche spontan irgendwo Urlaub oder nur ein verlängertes Wochenende in Holland oder irgendwo hier in der Umgebung zelten oder vielleicht ein Festival falls ich noch Karten für Area4 bekomme, das wäre ideal ;) Ansonsten stehen in den Ferien noch die Juicy Beats am 31.07. an, das ist ein Open Air Festival im Westfalenpark hier in Dortmund wo überwiegend electronische Musik aber auch Indierock gespielt wird. Über 100 Bands treten auf und es geht von 12 Uhr Mittags bis 04:00 Uhr Morgens! Kann also ganz schön anstrengend werden, ich freue mich trotzdem total. Dann gibt es noch das Lichterfest ebenfalls im Westfalenpark und joa mal sehen was noch ansteht im Revier ist ja eigentlich immer was los ;D

Wenn dann erstmal das Studentenleben beginnt, wird für mich auch überwiegend Schluss mit Urlaub sein, weil ich es mir wahrscheinlich nicht erlauben kann auch noch in den Semesterferien in den Urlaub zu fahren, wenn ich alleine wohne. Zwar würden mich meine Eltern finanziell unterstützen aber ob da noch ein Urlaub drin ist? Ich denke eher nicht. Wenn dann nur ein kleiner ;D Segeln in Holland oder sowas aber das kann ja auch sehr schön sein und vorallem kann man den Hund dann auch mitnehmen. Denn Haustiere und Urlaub sind bekanntlich immer so ein Problem, die jenigen von euch die welche haben, die kennen es bestimmt.

Wenn man eine Katze hat, dann kann man diese oft sehr leicht unterbringen, schließlich machen Katzen keinen Dreck und brauchen nicht soviel Aufmerksamkeit wie Hunde, man kann sie auch ruhig mehrere Stunden in der Wohnung alleine lassen wenn man Arbeiten oder Einkaufen ist. Aber ein Hund der muss drei Mal am Tag raus und will beschäftigt werden, da jemanden zu finden ist schon etwas schwieriger immerhin will man ja auchdass das Tier in guten Händen ist. Doch im Internet kann man Hundesitter kostenlos finden , also Leute aus der Umgebung die sich einige Tage um den Liebling kümmern und das auch gerne machen.Im Internet findet man auch vieles andere, wie zum Beispiel einen Haussitter der mal die Blumen gießt während man im Urlaub ist oder generell mal nach dem Rechten schaut auf einigen Seiten wie zum Beispiel dieser hier findet man eine Haushaltshilfe aus deiner Umgebung.

Man kann aber auch einen Nachbarn bitten die Blumen zu gießen oder hin und wieder die Rollos hoch oder runter zu machen, damit das Haus nicht so verlassen aussieht und für Einbrecher so unattraktiver wird.

geschrieben am Juli 21st, 2010 von Sandy • Alles MöglicheNo Comments »

Der obligatorische WM Blogpost

Ich glaube irgendwann muss man auch einfach mal über die WM bloggen, wenn auch erst etwas spät. Aber was solls, wir sind ja eh nicht erster geworden. Aber mit dem dritten Platz kann man auch sehr zufrieden sein finde ich. Es gibt eigentlich sehr viel, worüber ich mich in diesem Blogpost jetzt auslassen könnte ob es Krake Paul ist, das frühe Ausscheiden der italienischen Nationalmannschaft (die es 2006 ja sogar zum Weltmeister gebracht hat) oder die viel zu hohen Preise beim Public Viewing. Aber das soll jetzt alles mal nicht Thema des Artikels werden, weil ich denke dass ihr darüber schon an genug anderen Stellen ausführlich etwas lesen könnt.

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geschrieben am Juli 17th, 2010 von Sandy • Allgemeines, Musik2 Comments »

Erlebnisgeschenke

Ihr kennt das sicher auch, bald steht ein wichtiger Geburtstag oder Jahrestag oder so etwas in der Art vor der Tür und man weiß nicht was man schenken soll. Auf der einen Seite will man auf jeden Fall auf Nummer Sicher gehen und nicht riskieren, etwas zu verschenken das dem anderen gar nicht gefällt auf der anderen Seite will man aber auch kreativer sein als die Leute die jedes Jahr eine Krawatte oder ein Buch verschenken und auch Gutscheine sind nicht unbedingt das einfallsreichste unter den möglichen Geschenken. Nun gibt es einige Anbieter für sehr interessante Geschenke, ich meine hierbei speziell so genannte Erlebnisgeschenke.

Erlebnisgeschenke sind z.B. Bungee Jumping, Wildwassertouren aber auch spezielle Dinnerideen. Es gibt zum Beispiel ein “Dinner in the Sky” wo man auf zwischen Wolkenkratzern ein tolles Mehr-Gänge-Menü essen kann. Oder – eine ebenfalls tolle und beliebte Idee – ist ein Dinner in the Dark. Einige von euch kennen vielleicht das Dunkelrestaurant in Zürich, dieses war das erste Dunkelrestaurant weltweit und wurde 1999 eröffnet. Die Gäste essen dort in kompletter Dunkelheit und können so nachvollziehen wie Menschen leben die blind sind. Und ebenso wie blinde, die viel mehr mit den übrigen Sinnen wahrnehmen als sehende Menschen, sollen auch die Gäste im Restaurant das Essen viel intensiver durch die anderen Sinne wahrnehmen. Man soll also intensiver schmecken, riechen und hören. So wird das Essen in einem solchen Restaurant zu einem richtigen Erlebnis, schon die Platzsuche allein ist ein echtes Abenteuer wo man nicht sieht wo die Tische stehen, hierbei muss man sich komplett auf den Kellner verlassen, der einen zum Tisch führt da er der einzige ist der sich in der dunklen Umgebung auskennt und sich ohne das Sehen zurecht findet.

In Deutschland eröffnete das erste Dunkelrestaurant übrigens in Köln inzwischen gibt es in vielen Großstädten solche Dunkelrestaurants und im Internet kann man solche Dunkelrestaurantbesuche auch als Gutschein verschenken interessant wäre zum Beispiel ein solches Dinner in the Dark in Hamburg. Aber natürlich gibt es auch noch viele andere sehr sehr coole und persönliche Erlebnisgeschenke. Wie Kochkurse oder Wellnesswochenenden.

geschrieben am Juli 15th, 2010 von Sandy • Alles Mögliche, Allgemeines1 Comment »

Ich mach mal den Anfang

Vor kurzem hat mir Chaim von einer Aktion berichtet, die er gemeinsam mit seiner Webseite www.musical-fanpage.de und dem Fans For Kids e.V. durchführt. Hierbei spendet er für jeden Blogger, der über diesen Verein berichtet 5 Euro an den Verein. Und ich mache mal den Anfang, denn bisher hat sich leider noch niemand so recht getraut.

Der Fans For Kids e.V. ist ein Verein, der Geld für die Heilung krebskranker Kinder sammelt. Also Geld um zB Forschungsprojekte zu unterstützen, damit bessere Medikamente entwickelt werden können und es höhere Heilungschancen gibt. Dazu organisiert der Verein zum Beispiel Benefizkonzerte oder ruft zu verschiedenen Spendenaktionen auf. Eine solche Aktion war zum Beispiel eine Musical-Halloween-Party. Es werden aber zum Beispiel auch Requistien aus Musicals versteigert um den Erlös dann zu spenden.

Leider ist der Verein außerhalb der Musicalwelt noch recht unbekannt, aber das kann sich durch diese Bloggeraktion ja hoffenlich ändern. Deswegen berichtet schön über den Verein und tut so – in zweifacher Hinsicht – etwas gutes. Bitte schickt auch einen Trackback an den Newsartikel im Musical-Fanpage Blog damit man die Blogger später leichter zählen kann.

geschrieben am Juli 11th, 2010 von Sandy • Alles MöglicheNo Comments »

mobiles Internet auf dem iPad

In den letzten Wochen habe ich mir immer wieder die Preise für das Apple iPad angesehen und hätte ja auch verdammt gerne ein solches Teil. Nur leider ist das iPad verdammt teuer, besonders in der UMTS Version. Dennoch gibt es einige Interessante Angebote, die ich euch nicht vorenthalten möchte, weil ich ja weiß wie viele Apple Fan Boys meinen Feed lesen :-P

Zu allererst sind da natürlich die Deutsche Telekom, Vodafone und O2. Obwohl sich alle drei Anbieter in etwa in der selben Preisklasse aufhalten, gibt es deutliche Unterschiede.

Am günstigen ist wohl die Tagesflatrate der Deutschen Telekom für 4,95 Euro pro Nutzungstag, allerdings kann man mit dieser eben nur einen Tag (00:00 – 24:00 Uhr) surfen und hat ein Inklusivvolumen von 1GB, alles was man darüber hinaus versurft wird zwar nicht in Rechnung gestellt, aber die Bandbreite wird auf UMTS-Niveau gedrosselt. Das coole: Die Micro-SIM Karte von der Deutschen Telekom kostet 9,95. Darauf befinden sich aber 10 Euro Startguthaben, also genug für 2 Tage Surfvergnügen: Die SIM-Karte ist somit rechnerisch kostenlos.

Bei o2 stehen drei verschiedene Daten-Flatrates zur Auswahl. Sie unterscheiden sich darin, wie viel Datenvolumen man versurfen kann bevor eine Drosselung eintritt. Für monatlich 10 Euro surft man die ersten 200 MB mit maximal 7,2 MBit/s, bei der teuersten Daten-Flatrate für 25 Euro pro Monat kann man sogar 5 GB versurfen bevor es zu einer Geschwindigkeitsreduktion kommt. Der Favorit liegt aber im Mittelfeld und nennt sich O2 Blue M mit 1 GB Inklusivvolumen und 15 Euro monatlicher Gebühr.

Vodafone bietet ab dem 01. August 2010 die Option MobileInternet Basic. Das coole daran ist, dass dies eine Option ist die zu dem Grundgebührenfreien iPad-Tarif hinzugebucht wird und nur eine Mindestvertragslaufzeit von 1 Monat hat. Diese Option kostet lediglich 14,95 Euro und ist aber keine Daten-Flatrate sondern nur ein Inklusivvolumen von 200 MB. Eine Daten-Flatrate gibt es auch von Vodafone, sie ist monatlich kündbar und kostet lediglich 24,95 Euro. Bis zum 31.07.2010 ist sie sogar kostenlos. Diese Flatrate mit dem Namen MobileInternet Basic Monatsflat beinhaltet 3 GB Inklusivvolumen danach erfolgt eine Drosselung auf GPRS-Niveau.

Für mich sind alle drei Tarife + Hardware noch zu teuer, aber ich benötige auch nicht zwingend ein iPad. :-)

Natürlich gibt es auch einige Discounter, die iPad-Tarife anbieten, diese werde ich euch demnächst vorstellen.

geschrieben am Juli 11th, 2010 von Sandy • Allgemeines, Apple2 Comments »

Das Ding mit den Vornamen

Bevor ihr jetzt was falsches denkt: nein ich bin nicht schwanger und deswegen auf Vornamenssuche :P aber wenn man das Abitur plötzlich in der Tasche hat, hat man auf einmal ganz furchtbar viel Zeit und kann sich auf Internetseiten die Zeit vertreiben und alle Spielereien im Internet nachholen, die man zu Schulzeiten verpasst hat. So zum Beispiel auch diverse Vornamenseiten wie zum Beispiel onomastik.com, die sich mit sogenannten Onogramm beschäftigt.

Was sind Onogramme?

Euch ist es bestimmt schon mal passiert dass ihr jemanden nur vom Namen kennt, aber gleich bestimmte Eigenschaften mit dieser Person verbindet. Einfach, weil man mit den Namen eine gewisse Assoziiation habt. Bei Namen wie Günther, Helga, Gisela usw. denkt man zum Beispiel eher an ältere Menschen, bei ausländischen Namen geht man schnell davon aus dass diese Person auch aus dem selben Land kommt wie ihr Name usw.

Bei Onomastik findet ihr für die verschiedenen Namen ein Onogramm, das gibt an was für Eigenschaften die Besucher der Webseite mit dem besagten Namen verbinden. Zum Beispiel bei Sandra.

der Vorname Sandra mit Bedeutung und Onogramm

Laut diesem Onogramm bin ich also eher jung und sportlich. Dass der Name leider nicht so außergewöhnlich ist, war mir schon bewusst aber dass er sich nicht sonderlich intelligent anhört ist mir neu :-P

Ein anderes Beispiel ist der skandinavische Name Gustav (ich wusste bis eben gerade gar nicht dass Gustav ein skandinavischer Name ist) hier sieht man sehr schön, welche Assoziationen die Leute mit so einem Namen haben. Ich persönlich habe bei Gustav zu erst an den Gustav Gans aus den Mickey Mouse-Heften gedacht :D jemand der Gustav heißt ist sehr zuverlässig und eher alt. Klar, immerhin ist Gustav kein sonderlich moderner Name und daher sind die meisten Namensträger eher in der Generation meines Papas oder noch älter und weil man von dieser Generation noch die guten deutschen Tugenden zu erwarten hat, ist Gustav natürlich sehr zuverlässig ;) interessanterweise ist Gustav unsportlich, also trifft diese Assoziation schon mal nicht auf den Boxer Gustav Scholz zu, der in den 1950er und 60er Jahren als einer der erfolgreichsten Boxer Deutschlands galt!

Schade finde ich, dass man auf der Seite anscheind keine Toplisten für die sportlichsten, die attraktivsten, die ältesten etc. Namensträger findet, dort würde der Name Lukas sicherlich öfters auftauchen.Denn Lukas ist sehr lustig, frech, sportlich und eher nicht intelligent (raus mit der Sprache: wer hat beim Abstimmen alles an Lukas Podolski gedacht? :P )

Hier noch ein kleines Experiment. Ich habe mir 4 Namen (2 Jungs und 2 Mädchen) aus meinem Freundeskreis überlegt und möchte nun überprüfen ob die Namen zu ihren Besitzern passen.

Ladys first:

Nathalie : Nathalie ist aus meiner ehemaligen Stufe, mit der ich vor kurzem Abitur gemacht habe. Sie ist intelligent und zuverlässig außerdem ist sie sehr, sehr sportlich.

Laut des Onogramms ist Nathalie sehr sportlich (stimmt also), sehr zuverlässig (stimmt ebenfalls!) und etwas überdurchschnittlich intelligent (fürn Abitur reichts also ;D)

nun die zweite ist eine andere gute Freundin von mir, die ich ebenfalls aus meiner Stufe kenne: Jessica

Jessica ist eine kleine Partymaus :-D sie ist immer für einen Spaß zu haben und laut des Onogramms ist sie einigermaßen sportlich, eher lustig als ernst, recht frech (sag ich jetzt mal nichts zu :P ) und nicht sonderlich intelligent (also das stimmt auf jeden Fall nicht ;) )

Nun kommen wir zu den Jungs:

Luca: Luca kenne ich nicht aus der Schule sondern aus meinem Bekanntenkreis, wir haben uns in den letzten zwei Jahren immer wieder auf Partys oder bei einem nächtlichen Halt beim McDonalds nach der Party wiedergetroffen. Luca ist nicht sehr sportlich ;D dafür aber ein intelligenter Bursche und sehr zuverlässig. Das Onogramm sagt: dass Luca attraktiv und frech ist (stimmt beides ^^) außerdem wird der Name Luce mit Sportlichkeit assoziiert (Luca Toni?) was nicht so 100% stimmt ;D

und noch ein Junge: Michael

Michael ist ein sprachbegabter junger Mann, der sehr aktiv und auch ein bisschen sportlich ist. Er ist eigentlich immer gut gelaunt und für vieles zu begeistern. Das Onogramm sagt: Michael ist groß (stimmt!), recht sportlich (joa so einigermaßen), eher attraktiv (joooaa ^^) und intelligent.

Also in vielen Fällen treffen die Onogramme schon mal zu. Ihr könnt ja auch mal vorbeischauen und euch die Assoziationen für euren Namen ansehen.

Leider fehlen bei der Seite noch einige Namen z.B. Marlon aber ich denke, dass mit der Zeit noch einige Namen ergänzt werden.

geschrieben am Juli 7th, 2010 von Sandy • Allgemeines1 Comment »

Ein paar Worte zu „A Nightmare on Elm Street“

A Nightmare on Elm Street ist ein Horrofilm mit dem bekannten Freddy Krueger. Eigentlich stehe ich nicht so auf Horrorfilme, habe mich aber diesmal überreden lassen und muss sagen dass der Film mir auf jeden Fall eine Kritik in meinem Blog wert ist.

Der Originalfilm A Nightmare on Elm Street stammt aus dem Jahre 1984, bei dem neuen Film aus dem Jahre 2010 handelt es sich um ein Remake. Ob es so gelungen ist kann ich nicht beurteilen, weil ich den ersten Film nicht gesehen habe. Laut der taz ist das Remake allerdings ein Flop.

Der Film handelt von fünf High-School-Schülern, die nachts mit Alpträumen geplagt werden. In diesen erscheint ihnen Freddy Krueger (bekannt aus der Nightmare-Reihe zB. Nightmare – mörderische Träume – gespielt von Jackie Earle Haley). Die spannenden Szenen wurden, wie es in Filmen üblich ist, mit der passenden Musik untermalt. Das ist – wie ich finde – in A Nightmare on Elm Street besonders gut gelungen. So wusste man immer schon vorher was gleich passieren wird. Und da man es als Zuschauer schon wusste als die handelnde Person im Film noch im Unklaren gelassen wurde, hatte das einen besonderen Gruseleffekt.

Mir hat der Film dennoch gut gefallen auch wenn ich nicht sonderlich auf Horrorfilme stehe :)

geschrieben am Juli 7th, 2010 von Sandy • Allgemeines, Filme1 Comment »

Samsung Galaxy S i9000: Eine gute Alternative zum iPhone

Samsung hat vor kurzem begonnen Smartphones mit dem Betriebssystem Android von Google herzustellen. Mit dem Samsung Galaxy S i9000 ist nun das Flaggschiff auf den Markt gekommen, das sich sehen lassen kann.

Mit seinem Super-AMOLED-Display, das ganze 4 Zoll groß ist, überragt es schon einmal die 3,5 Zoll des iPhones von Apple. Auch wenn es nicht wie ein Retina-Display mit 960 x 640 Pixeln ausgestattet ist, kann das Samsung Display mit 800 x 480 Bildpunkten durchaus überzeugen. Da Googles Android-Betriebssystem über ein reichhaltiges Angebot an Apps verfügt, lässt sich das Galaxy mindestens genauso gut individualisieren wie das Apple Smartphone.

Das eingesetzte Android in der Version 2.1 wird durch Samsungs hauseigene Benutzeroberfläche TouchWiz 3.0 unterstützt, die ein besseres Look-and-Feel bietet als die normale Android-Oberfläche. Viele mögen sich nun fragen, ob es aufgrund des an Samsungs Bedürfnisse angepasste Betriebssystem nicht ewig dauern wird, bis das neue Android 2.2 aka Froyo auf dem Samsung i9000 landen wird. Doch da kann ich beruhigen, denn das Update ist noch für dieses Jahr geplant.

Was die Hardware angeht, so wird als Recheneinheit ein 1-GHz-Hummingbird-Prozessor verwendet, der hausintern entwickelt wurde. Das Galaxy S i9000 wird in zwei Speichergrößen angeboten: es kann zwischen 8 und 16 GB gewählt werden. Wem das zu wenig ist, der kann den Speicher per microSD-Karte um bis zu 32 GB erweitern. Das ist allerdings noch nicht alles, denn im Inneren des mit 9,9 mm recht flachen und 120 Gramm leichten Smartphones wurden auch HSPA, WLAN mit 802.11 n, Bluetooth 3.0 und eine 5-Megapixel-Kamera (2560 x 1920 Pixel) inklusive 4-fachem Digitalzoom untergebracht. Die Kamera kann – wie es mittlerweile beinahe üblich ist – Videos in HD-Qualität mit 1.280 × 720 Pixeln aufnehmen.

Das Samsung Galaxy S i9000 gibt es bereits ab ca. 440 Euro. Wer nach einem besseren Smartphone ohne Vertrag bei gleicher Ausstattung sucht, muss eindeutig tiefer in die Tasche greifen.

geschrieben am Juni 28th, 2010 von Sandy • Handys und SmartphonesNo Comments »

Nas & Damian Marley: Distant Relatives

Der US-amerikanische Rapper Nas (Nasir bin Olu Dara Jones) hat gemeinsam mit dem Reggae-Musiker Damian Marley (Damian Robert Nesta Marley) ein neues Album herausgebracht. Das Album, das eine sehr originalle Mischung aus Reggae und Hip-Hop ist, trägt den Namen Distant Relatives und enthält die folgenden Tracks:

  • “As We Enter” (erschien im Februar 2010 bereits als Single)
  • “Tribes at War” (featuring K’naan)
  • “Strong Will Continue”
  • “Leaders” (featuring Stephen Marley)
  • “Friends”
  • “Count Your Blessings”
  • “Dispear”
  • “Land of Promise” (featuring Dennis Brown)
  • “In His Own Words” (featuring Stephen Marley)
  • “Nah Mean”
  • “Patience”
  • “My Generation” (featuring Joss Stone & Lil Wayne)
  • “Africa Must Wake Up” (featuring K’naan)

Auffällig ist das Engagement von K’naan, der spätestens seit seinem Hit Wavin Flag international bekannt geworden ist. Aber auch der Südstaaten-Rapper Lil Wayne (Dwayne Michael Carter) ist einigen von euch sicherlich schon bekannt.

Besonders gut gefallen mir:

Africa Must Wake Up

Hier steht, wie bei den meisten Songs, der Reggae Gesang von Damian Marley im Vordergrund, zwischendurch hört man aber auch immer wieder Rapper Nas und K’naan. Die beiden ergänzen sich sehr gut.

As We Enter

As We Enter ist bereits als Single erschienen und hat einen ganz eigenen Rhythmus. Auch hier ergänzen sich Nas und Damian Marley perfekt. Das Lied ist einer der schnelleren Songs auf der CD.

Typisch Afrikanisch klingt Tribal War

Der Song beinhaltet Hintergrundgesänge und Trommeln, also klassische Elemente der afrikanischen Musik. Tribal War ist wie As We Enter einer der schnelleren Songs auf der CD und hat ein eigenes Rhythmusgefühl.

Insgesamt ist die Mischung aus Reggae und Hip Hop sehr gut gelungen. Ich hätte nicht gedacht, dass es wirklich möglich ist diese beiden Genres so gut miteinander zu verbinden, außerdem werden an vielen Stellen klassisch afrikanische Musikelemente wie Chöre im Hintergrund oder Trommeln eingefügt um der CD eine besondere Atmosphäre zu verleihen. Inhaltlich setzt sich dieses Album vorallem mit den Problemen des afrikanischen Kontinents ausseinander.

geschrieben am Juni 20th, 2010 von Sandy • Musik1 Comment »

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